| 15.07.2010 |
Bahngipfel Saarland: Hohe Investitionen |
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Bahnchef Rüdiger Grube und
der Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller, haben
sich am gestrigen Mittwoch zu einem Gespräch
in Saarbrücken getroffen. Gegenstand des Gesprächs war u.a.
die zukünftige Anbindung des Saarlandes an den nationalen und internationalen
Fernverkehr. Dabei wurde hauptsächlich der Fernverkehr zwischen
Paris und Frankfurt (Main) und zwischen Frankfurt (Main) und Saarbrücken
angesprochen. Im Einzelnen wurden folgende Vereinbarungen getroffen,
die für die KBS 670 relevant sind:
- Investition von 370 Millionen Euro bis 2014 in die
Eisenbahninfrastruktur des Saarlandes
- weiterer Ausbau der POS Nord, speziell die Streckenabschnitte
Baudrecourt - Saarbrücken Hbf (hier vor allem die Einfahrt Saarbrücken
Hbf aus Richtung Frankreich kommend) und Saarbrücken Hbf - St
Ingbert bzw. Kaiserslautern Hbf - Neustadt (Weinstraße) Hbf
- Verbesserung der nationalen Fernverkehrsanbindungen
(EC-, IC- und ICE-Züge mit Halt in Homburg (Saar) Hbf und Neustadt
(Weinstraße) Hbf) zwischen Saarbrücken Hbf und Mannheim
Hbf bzw. Frankfurt (Main) Hbf
Die Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 14.07.2010:
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Bahngipfel Saarland: Bahn investiert 370
Millionen Euro – Saarland fährt Schienenpersonennahverkehr
als erstes Bundesland vollständig mit Ökostrom
Premiere für DB-Elektromietwagen im Saarland / Ökostrom
macht ab morgen den saarländischen Nahverkehr noch umweltfreundlicher
(Saarbrücken, 14. Juli 2010) Der erste Bahngipfel
im Saarbrücken brachte heute mehrere gute Nachrichten für
das Saarland. „Bis Ende 2014 investiert die Deutsche Bahn
im Saarland insgesamt 370 Millionen in die Infrastruktur“,
erklärte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Rüdiger Grube.
„Der DB liegt die Zukunft des Saarlandes sehr am Herzen.
Die geplanten Investitionen zeigen, wie stark sich die Bahn hier
engagiert.“ Bereits von 2005 bis 2009 investierte die Bahn
284 Millionen Euro in Infrastrukturmaßnahmen.
Ab morgen setzt das Saarland für die Versorgung
des Schienenpersonennahverkehres (SPNV) ausschließlich CO2-
frei erzeugte elektrische Energie aus deutscher Wasserkraft ein.
Das Saarland ist damit das erste Bundesland, das im Nahverkehr
flächendeckend mit erneuerbarem Wechselstrom fährt.
Die Kraftwerkskapazitäten für den zu 100 Prozent aus
erneuerbaren Energien erzeugten Strom werden exklusiv für
den SPNV im Saarland reserviert und zusätzlich zu diesem
Zweck von der Bahntochter DB Energie GmbH erworben. Mit der Umstellung
auf Ökostrom wird das Bahnfahren im Saarland noch umweltfreundlicher
– rund 13.000 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase
werden so pro Jahr eingespart.
DB Carsharing, das Mietwagensystem der Deutschen
Bahn, bietet ab sofort zwei umweltfreundliche Elektroautos zur
Nutzung für Bahnkunden und für jedermann am Saarbrücker
Hauptbahnhof an. Erstmals wird damit im Saarland CO2-freie Anschlussmobilität
zwischen Schiene und Auto möglich. „Die Bahn bietet
ihren Kunden mit den Elektrofahrzeugen und in Verbindung mit erneuerbaren
Energien ein zukunftsweisendes ökonomisch und ökologisch
sinnvolles Mobilitätsangebot innerhalb der Reisekette an.
Auch mit diesem Angebot unterstreichen wir unsere Anstrengungen
für ein ambitioniertes Klimaschutzprogramm“, erklärt
DB-Chef Rüdiger Grube bei der Präsentation der Elektro-Fahrzeuge
und der Inbetriebnahme der ersten Elektro-Ladesäule im Saarland.
Bis Ende 2014 investiert die Deutsche Bahn im
Saarland insgesamt 370 Millionen und setzt damit die umfangreichen
Investitionen im Saarland fort. Zu den größten Einzelmaßnahmen
gehört der weitere Ausbau des Nordastes der Strecke Paris—Saarbrücken—Mannheim—Frankfurt
(POS Nord) und die umfangreiche Erneuerung der Saarstrecke auf
einer Länge von 39 Kilometern zwischen Saarbrücken und
Dillingen. In Dillingen und Neunkirchen werden Elektronische Stellwerke
für jeweils fast 20 Millionen Euro neugebaut und die Erneuerung
eines Stützbauwerkes in Rohrbach macht eine Investition in
Höhe von 15 Millionen Euro erforderlich. Die Teilnehmer des
Bahngipfels stimmten darin überein, dass insgesamt die Investitionen
in die Schiene gestärkt werden müssten. Deshalb dürfe
der Bund die Mittel für Erhaltungs-, Aus- und Neubaumaßnahmen
in den nächsten Jahren nicht zurückfahren, sondern müsse
die Mittel kontinuierlich steigern und verlässlich auf einem
hohen Niveau fixieren, so Ministerpräsident Peter Müller.
Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn AG mehr
als 3 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes in
28 kleinere und mittlere Bahnhöfe im Saarland. Mit den 36
Modernisierungsmaßnahmen wird nicht nur Beschäftigung
gesichert, sondern vor allem auch kurzfristig zusätzlicher
Nutzen für die Bahnkunden geschaffen.
Schon jetzt eine Erfolgsgeschichte ist der grenzüberschreitende
Hochgeschwindigkeitsverkehr nach Paris. Seit dem Start im Juni
2007 haben sich bereits über 3,6 Millionen Reisende für
den ICE oder TGV entschieden. Aufgrund der sehr guten Auslastung
regt das Saarland an, eine Aufstockung der Züge um mindestens
ein Zugpaar zu prüfen. Auch die nationalen Fernverkehrsverbindungen
zu dem Eisenbahnknoten Mannheim müssen aus saarländischer
Sicht weiter verbessert und für die Zukunft gesichert werden.
Die Deutsche Bahn wird weiterhin mit Nachdruck den Ausbau des
Nordastes der Schnellverbindung Paris—Ostfrankreich—Südwestdeutschland
(POS Nord) über Saarbrücken verfolgen. Es wird beabsichtigt,
alle im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2003 geplanten Maßnahmen
bis voraussichtlich Ende 2015 abzuschließen. Die in der
Erklärung von Baudrecourt vom 20. April 2009 angesprochenen
Zusatzmaßnahmen zur weiteren Ertüchtigung dieser Strecke
werden im Rahmen einer Arbeitsgruppe untersucht.
Die Auftaktveranstaltung der grenzüberschreitenden
POS-Untersuchungsgruppe fand Anfang Juni in Saarbrücken statt.
Die deutsche und französische Seite einigten sich darauf,
zeitlich parallele fahrplanmäßige Untersuchungen (Paris—Frankfurt)
einschließlich aller Verkehre wie Fernverkehr, Nah- und
Güterverkehr sowie bautechnische Untersuchungen (Baudrecourt—Mannheim)
ohne Rücksicht auf das Vorhandensein der Staatsgrenze, ergänzt
durch eine Marktanalyse durchzuführen.
Auch im Güterverkehr bei DB Schenker Rail
soll das Saarland weiter gestärkt werden. Etwa 90 Prozent
der Schienengütertransporte zwischen Deutschland und Frankreich
verkehren über Forbach—Saarbrücken. Saarbrücken
bleibt auch in Zukunft wichtigster Standort im internationalen
Verkehr mit Frankreich. Einsatzstellen in Saarbrücken und
Dillingen ermöglichen die sehr große Nähe zu wichtigen
Güterverkehrskunden.
Ministerpräsident Müller und DB-Chef
Dr. Grube stimmten darin überein, dass die gewollte weitere
Verlagerung der Gütertransporte auf die Schiene nicht zu
Lasten der Anwohner an den Bahnstrecken gehen darf. Aktive und
passive Lärmschutzmaßnahmen begleiten die Umsetzung
der Maßnahmen. „Auch im Saarland ist das Thema Schienenlärm
von großer Bedeutung. Hier sind wir gemeinsam gefordert,
für bestmöglichen Lärmschutz zu sorgen, auch um
die Akzeptanz der umweltfreundlichen Bahn nicht zu gefährden“,
so Ministerpräsident Müller.
Die Abschnitte des Lärmsanierungsprogramms
des Bundes im Saarland befinden sich an den Strecken Saarbrücken—Homburg,
Saarbrücken—Karthaus und Saarbrücken—Bingen.
Im Zuge der Lärmsanierung wird zunächst der gesamte
Stadtbereich Saarbrücken, von St. Johann im Osten über
Malstatt und Burbach im Westen, sowie nach Norden in Richtung
Jägersfreude betrachtet. Die Schallgutachten liegen zum Teil
vor bzw. werden bis Ende des Monats erwartet.
Die Sicherheits- und Ordnungspartnerschaft zwischen
Bahn und Kommunen sollen ausgebaut werden. Wie in St. Wendel bereits
erfolgreich umgesetzt, beabsichtigt die Bahn weitere Ordnungspartnerschaften
mit saarländischen Gemeinden zu schließen. In diesem
Zusammenhang schlägt das saarländische Verkehrsministerium
vor, die Präsenz von Zugbegleitern in den Zügen weiter
zu stärken. Insbesondere in den Abendstunden ab 19 Uhr sollte
jeder Zug begleitet werden. „Über die verstärkte
Präsenz in den Zügen können sowohl die Schwarzfahrerquote
als auch die zunehmenden Vandalismusschäden reduziert werden
und damit einen wirtschaftlichen Vorteil generieren“, so
Umweltministerin Dr. Simone Peter. Zudem könnte eine verstärkte
Videoüberwachung die Sicherheit der Fahrgäste erhöhen.
Über 80 Prozent der Bahnreisenden steigen
heute bereits bundesweit an Bahnhöfen ein oder aus, die stufenlos
erschlossen sind. Auch im Saarland wurden bereits zahlreiche Stationen
umgebaut. Die Bahnhöfe Saarbrücken, Homburg, St. Ingbert,
Brebach und Saarlouis wurden bereits durch den Einbau von Aufzugsanlagen
stufenfrei erschlossen. In Merzig Stadtmitte, Beckingen, Kleinblittersdorf,
Limbach, Lebach, Illingen, Wemmetsweiler, Fischbach-Camphausen,
Friedrichsthal-Mitte, St. Wendel, Nohfelden, Mettlach und Baltersweiler
wurde der stufenfreie Zugang durch den Einbau von Rampen erreicht.
Der 2009 neu eröffnete Haltepunkt Einöd erhielt neben
der Stufenfreiheit weitere Elemente zur Herstellung der Barrierefreiheit,
wie zum Beispiel ein Blindenleitsystem. Die Umbauarbeiten in Dillingen
sollen bis 2011 abgeschlossen sein. Der barrierefreie Umbau des
Bahnhofs Völklingen, beginnt im kommenden Jahr, Neunkirchen
folgt 2012, Merzig und Türkismühle folgen bis 2013.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver
Schumacher
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Quelle und weitere Informationen: Deutsche
Bahn AG
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| 23.05.2010 |
Behinderungen im Verkehr von
und nach Frankreich |
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Wegen eines Streiks der französischen
Staatseisenbahn SNCF kommt es zwischen dem 23.06.2010 und dem 25.06.2010
zu Behinderungen im Verkehr von und nach Frankreich. Davon betroffen
sind die ICE-Verbindungen zwischen Paris Est und Frankfurt (Main) Hbf
sowie die CNL-Linie zwischen Paris Est und Berlin Südkreuz bzw.
München Hbf. Zusätzlich kommt es zu Behinderungen im Autozugverkehr
zwischen Narbonne und Neu-Isenburg.
Die ICE der Linie 82 Frankfurt (Main) Hbf - Mannheim Hbf - Saarbrücken
Hbf verkehren teilweise ab Mannheim Hbf über Strasbourg oder enden
bzw. beginnen in Saarbrücken Hbf. Ausfallende Züge werden
auf dem betreffenden Abschnitt durch Ersatzzüge ersetzt.
Eine Pressemeldung der Deutschen Bahn AG wurde am Nachmittag veröffentlicht:
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Streik in Frankreich beeinträchtigt
am Donnerstag Zugverkehr
Keine Zugverbindung von Saarbrücken nach Frankreich -
Ersatzzüge zwischen Saarbrücken und Mannheim
(Frankfurt am Main, 23. Juni 2010) Am Donnerstag kommt es aufgrund
eines Streiks in Frankreich zu erheblichen Beeinträchtigungen
im Zugverkehr von und nach Frankreich. Die ICE-Linie Frankfurt-Saarbrücken-Paris
wird entweder über Strasbourg umgeleitet oder fällt
im französischen Teil ihres Laufweges aus. Der deutsche Teil
wird zwischen Frankfurt und Saarbrücken immer bedient. Züge,
die über Strasbourg umgeleitet werden, haben eine um mehr
als 20 Minuten verlängerte Fahrzeit. Es gibt keinen Regionalzugverkehr
von Saarbrücken nach Frankreich. Heute fährt der ICE
9550 (Frankfurt ab 19.01 Uhr) über Strasbourg nach Paris.
Von Mannheim nach Saarbrücken fährt ein zusätzlicher
Intercity.
Am Donnerstag fahren der ICE 9558 (Frankfurt ab
6.00 Uhr), ICE 9554 (Frankfurt ab 13.01 Uhr) und der TGV 9552
(Frankfurt ab 16.57 Uhr als ICE) nur bis Saarbrücken. Die
ICE 9556 (Frankfurt ab 9.01 Uhr) und 9550 (Frankfurt ab 19.01
Uhr) fahren mit zwei Zugteilen bis Mannheim. Der erste Zugteil
fährt über Strasbourg nach Paris, der zweite Zugteil
nach Saarbrücken.
Am 24.06. entfallen auf dem französischen
Abschnitt zwischen Paris und Saarbrücken ICE 9551 (Paris
ab 7.04 Uhr), TGV 9553 (Paris ab 9.09 Uhr) und ICE 9557 (Paris
ab 17.09 Uhr). Diese Züge beginnen jeweils in Saarbrücken
(Abfahrt um 8.59 Uhr, 10.57 Uhr und 18.59 Uhr). ICE 9555 (Paris
ab 13.09 Uhr) und der ICE 9559 (Paris ab 19.05 Uhr) werden zwischen
Paris und Mannheim über Strasbourg umgeleitet. Zwischen Saarbrücken
und Frankfurt werden auch für diese Züge zusätzliche
ICE in den Fahrtzeiten des ICE 9555 und des ICE 9559 eingesetzt.
Fahrgästen von Kaiserslautern und Saarbrücken
nach Paris wird empfohlen, nach Möglichkeit an einem späteren
Tag zu reisen, da die Reisemöglichkeiten von dort aus über
Mannheim – Karlsruhe – Strasbourg mit einer deutlich
längeren Reisezeit verbunden sind. Die TGV auf der Strecke
(München –) Stuttgart – Strasbourg – Paris
fahren fahrplanmäßig. Die internationalen Eurocity-
und City Night Line-Züge nach Paris fahren am Donnerstag
nur im deutschen Streckenabschnitt. Für den französischen
Teil der Strecke werden von der Deutschen Bahn Ersatzbusse bereitgestellt.
Reisenden, die am Donnerstag nach Frankreich fahren wollen, wird
empfohen sich beim Reiseservice der Bahn unter der Telefonnummer
01805 99 66 33* nach Ihrer Zugverbindung zu erkundigen.
*14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk
max. 42 Ct/Min.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle und weitere Informationen: Mitteilung
der Deutschen Bahn AG vom 23. Juni 2010, Stand 14.25 Uhr, Pressemeldung:
hier
(Stand 23.06.2010, 23.20 Uhr) |
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| 22.06.2010 |
Arbeiten an einer Unterführung |
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Zwischen dem 11. Juli und dem 8. August
2010 werden jeweils sonntags zwischen Kaiserslautern Hbf und Homburg (Saar)
Hbf Arbeiten an einer Unterführung durchgeführt. Aus diesem
Grund müssen in der Nacht mehrere S-Bahnen ausfallen. Es ist ein
Schienenersatzverkehr durch Busse eingerichtet.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeiteninformation
der Deutschen Bahn AG |
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| 07.06.2010 |
Bauarbeiten gehen weiter |
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Seit annähernd fünf Jahren
wird auf der KBS 670 kontinuierlich gebaut und saniert, die einzelnen
Arbeiten zu Beginn des Jahrzehnts nicht mitgerechnet. Grund ist zum einen
die Ertüchtigung der Strecke für die POS Nord auf den Abschnitten
Mannheim Hbf - Neustadt (Weinstraße) Hbf und Kaiserslautern Hbf
- Saarbrücken Hbf und zum anderen die Sanierungsbedürftigkeit
des Streckenabschnitts Neustadt (Weinstraße) Hbf - Kaiserslautern
Hbf. Um hier eine möglichst ökonomische Verfahrensweise anzuwenden,
werden diverse Arbeiten zeitgleich mit den Ertüchtigungsarbeiten
durchgeführt.
Darunter fallen z.B. Sanierungsarbeiten einer Stützmauer bei Rohrbach
(Saar) und Gleiserneuerungen zwischen Hochspeyer und Neustadt (Weinstraße)
Hbf und Homburg (Saar) Hbf und Kaiserslautern Hbf. Zwischen Hauptstuhl
und Kindsbach ist zur Zeit eingleisiger Betrieb eingerichtet; hier wird
das Gleisbett für Geschwindigkeiten größer als 160 km/h
erneuert.
In einem nun veröffentlichten Dokument
informiert die Deutsche Bahn AG über geplante Baumaßnahmen
im Jahre 2011. Darunter fallen u.a. Gleissanierungen zwischen Hochspeyer
und Neustadt (Weinstraße) Hbf sowie Gleiserneuerungen zwischen Homburg
(Saar) Hbf und Vogelbach. Dabei wird auf den betreffenden Abschnitten
eingleisiger Betrieb eingerichtet; auf ersterem vom 12.06.10 bis 03.10.11,
auf letzterem vom 04.10.10 bis 10.12.11.
Quelle: Zusammenstellung
der Netzfahrplan-Baukorridore 2011, Seiten 79 bis 82 (Stand: 07.06.2010) |
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| 25.05.2010 |
Fliegerbombe entschärft |
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Am Nachmittag wurde zwischen Landstuhl
und Hauptstuhl eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.
Die KBS 670, die Landstraße und ein Abschnitt der Autobahn 62 zwischen
den beiden Orten waren für eine halbe Stunde gesperrt. Es kam zu
geringfügigen Verspätungen im Fernverkehr. Die Bombe war im
Zuge von Bauarbeiten an der Bahnstrecke entdeckt worden.
Quellen: Saarländischer
Rundfunk und eigene |
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| 21.05.2010 |
Zusätzliche Züge
zum Rheinland-Pfalz-Tag |
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Zum zwischen dem 11. und dem 13. Juni
2010 in Neustadt (Weinstraße) stattfindenden Rheinland-Pfalz-Tag
setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Sonder- und Zusatzzüge ein.
So werden u.a. auch zusätzliche S-Bahnen zwischen Neustadt (Weinstraße)
Hbf und Mannheim Hbf bzw. Kaiserslautern Hbf eingesetzt.
Quelle und weitere Informationen: Verkehrsverbund
Rhein-Neckar |
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| 09.05.2010 |
ESTW-Ausfall zwischen Homburg
(Saar) Hbf und Kaiserslautern Hbf |
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Am Morgen des 9. Mai 2010 kam es zwischen
Homburg (Saar) Hbf und Kaiserslautern Hbf zum Ausfall des elektronischen
Stellwerks (ESTW). Es kam dadurch zu massiven Verspätungen im Fern-
und Regionalverkehr, die noch bis zum frühen Mittag zu spüren
waren.
Quelle: Saarländischer
Rundfunk |
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| 24.04.2010 |
Gleiserneuerung in Hochspeyer |
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Am 16. sowie am 23. Mai 2010 kommt
es auf der KBS 670 zwischen Kaiserslautern Hbf und Neustadt (Weinstraße)
Hbf zu Zugausfällen und Verspätungen. Grund für die Behinderungen
sind Gleiserneuerungen in Hochspeyer im Rahmen des Streckenausbaus. Weitere
Informationen zu den ausfallenden Zügen und Ersatzmöglichkeiten
finden Sie hier.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung
der Deutschen Bahn AG |
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| 19.04.2010 |
Oberleitungsarbeiten bei Ludwigshafen |
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In der Nacht vom ersten auf den zweiten
Mai 2010 finden bei Ludwighafen erneut Oberleitungsarbeiten statt. Aus
diesem Grund werden zwischen 23.30 Uhr und 6.00 Uhr verschiedene S-Bahnen
durch Busse ersetzt. Weitere Informationen hier.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung
der Deutschen Bahn AG |
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| 15.04.2010 |
Regionalverkehr und S-Bahn
in der Region Rhein-Neckar - gute Noten von den Fahrgästen |
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Die Deutsche Bahn AG hat eine Pressemeldung
zur Resonanz der S-Bahn RheinNeckar und zum DB-Nahverkehr in der Region
Rhein-Neckar veröffentlicht.
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Regionalverkehr und S-Bahn in der Region
Rhein-Neckar - gute Noten von den Fahrgästen
(Stuttgart, 15. April 2010) Seit Jahren ist die DB Regio RheinNeckar
mit ihren S-Bahnen sowie im Regionalbahn- und Regional-Express-Verkehr
mit hoher Qualität in der Metropolregion Rhein-Neckar unterwegs.
Diese Qualität untersuchen neutrale Prüfer in regelmäßigen
Abständen.
In Mannheim stellte heute Andreas Schilling, Vorsitzender
der Regionalleitung der DB Regio AG RheinNeckar, die Ergebnisse
der letzten Infas-Kundenzufriedenheitsstudie aus dem Herbst 2009,
die betriebliche Qualität sowie Aktuelles rund um die S-Bahn
vor.
DB Regio RheinNeckar erreicht mit der Schulnote
2,4 erneut einen sehr guten Wert in der Gesamt-Kundenzufriedenheit;
die S-Bahn RheinNeckar schneidet mit der Note 2,2 besser ab als
2008 mit 2,3.
In vielen für die Qualität bedeutenden
Einzelkriterien urteilen die Kunden mit gleich hohen Werten wie
im Vorjahr oder sogar besser:
Die Pünktlichkeit der S-Bahnen und der Regionalzüge
bewegt sich trotz umfangreicher Bauaktivitäten und Vorgaben
durch das Eisenbahn-Bundesamt, die sich auch im Herbst 2009 wieder
auf die Pünktlichkeit ausgewirkt haben, insgesamt auf hohem
Niveau. So gaben die Kunden der S-Bahn RheinNeckar im Kriterium
'Pünktlichkeit' gegenüber 2008 die Schulnote 2,5, was
einer Verbesserung um 0,2 entspricht. Auch im übrigen Regionalverkehr
wurde die verbesserte Pünktlichkeit mit einer um 0,15 Punkte
besseren Note (2,8) vom Kunden honoriert.
Beim Kriterium 'Information über Unregelmäßigkeiten/Verspätungen
im Zug' beurteilen die Fahrgäste S-Bahn (Note 2,55) und Regionalzüge
(Note 2,75, plus 0,05) mit den gleichen Werten oder etwas besser
als im Jahr zuvor.
Andreas Schilling: "Dass uns die Fahrgäste
bei diesen Kriterien im Laufe der letzten Jahre immer bessere
Noten gegeben haben, zeigt uns, dass wir hier auf einem guten
Weg sind. Die Verbesserung der Kundeninformation im Störfall
ist bei uns immer im Blickfeld und wird durch vielfältige
Maßnahmen kontinuierlich begleitet."
Bei der Sauberkeit urteilten die Kunden mit den
Noten 2,6 und 2,4 (S-Bahnen innen und außen) im Jahr 2009
etwas besser als 2008 (2,6 und 2,45), auch bei den Regionalzügen
ist der Wert mit 2,9 und 2,7 besser als 2008 (3,0 innen, 2,75
außen).
Die Kunden fühlen sich in den Zügen
und S-Bahnen generell wohl. Das zeigen die guten Noten für
Einzelaspekte, wie Zugausstattung (S-Bahn: 2,5; Regionalverkehr:
2,6) oder Schnelligkeit mit der Note 2,15 für die S-Bahn
und 2,4 für den Regionalverkehr.
"Es freut uns besonders, dass wir in punkto
'Anzahl der Sitzplätze' immer bessere Noten bekommen",
so Andreas Schilling. 2009 beurteilten die Fahrgäste diesen
Aspekt bei der S-Bahn und im Regionalverkehr mit der Note 2,65
(plus 0,35 bzw. plus 0,3). "Mit jedem Fahrplanwechsel, aber
auch unterjährig passen wir die Platzkapazitäten der
Züge im Berufsverkehr und insbesondere im Wochenendverkehr
an. Das funktioniert nur durch eine andauernde Beobachtung des
Nachfrageverhaltens und der Zugauslastungen", erläuterte
Schilling.
Bei den Reisendenzahlen verzeichnen die S-Bahn
RheinNeckar sowie der übrige Regionalverkehr von DB Regio
in der Metropolregion Rhein-Neckar weitere Zuwächse gegenüber
2008: Knapp 27,5 Millionen Fahrgäste (plus 2,1 Prozent) fuhren
2009 mit der S-Bahn. In den Regionalbahnen und in den Regional-Express-Zügen
waren mit rund 34 Millionen drei Prozent mehr Fahrgäste unterwegs.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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Quelle: Pressemeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 13.04.2010 |
Fahrplanänderung zwischen
Saarbrücken und St Ingbert DB-Verkehrsmeldung
zu Brückenarbeiten bei Saarbrücken |
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Zu den Bauarbeiten zwischen Saarbrücken
und St Ingbert am 18.04.2010 hat die Deutsche Bahn AG eine Verkehrsmeldung
veröffentlicht.
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Fahrplanänderung zwischen Saarbrücken
und St. Ingbert
Brückenerneuerung und Gleisbauarbeiten in Saarbrücken
/ Acht Millionen Euro Investition
(Frankfurt am Main, 13. April 2010) Wegen Brücken- und Gleisbauarbeiten
in Saarbrücken entfallen am kommenden Sonntag, 18. April,
einzelne Züge zwischen Saarbrücken und St. Ingbert bzw.
werden über Neunkirchen umgeleitet. Für die ausfallenden
Züge werden Busse eingesetzt oder es bestehen alternative
Fahrmöglichkeiten mit vorausfahrenden oder nachfolgenden
Zügen. Die Busse starten in Saarbrücken 15 Minuten vor
der planmäßigen Abfahrtzeit der ausfallenden Züge.
In der Gegenrichtung erreichen die Busse den Saarbrücker
Hauptbahnhof entsprechend später.
Informationen zum geänderten Fahrplan gibt
es durch Aushänge an den Bahnhöfen, beim DB Kundendialog
unter der Rufnummer 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz,
Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.) und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
In Saarbrücken wird eine Eisenbahnbrücke
über Bahngleisen erneuert sowie mit Bauarbeiten an der Bahnstrecke
Saarbrücken-Dudweiler begonnen. Bis zum Herbst 2010 werden
dort rund acht Millionen Euro investiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 09.04.2010 |
Brückenarbeiten bei Saarbrücken |
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Am 18. April 2010 werden bei Saarbrücken
ganztägig Brückenarbeiten durchgeführt. Es kommt dadurch
auf dem Abschnitt Saarbrücken Hbf - St Ingbert; ein Schienenersatzverkehr
durch Busse ist eingerichtet. Einige Regionalzüge werden - ebenso
wie sämtliche Fernverkehrszüge außer den Zügen nach
und von Paris Est - über Neunkirchen (Saar) Hbf (KBS 683, 680) umgeleitet.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung
der Deutschen Bahn AG |
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| 01.04.2010 |
Nächtliche Oberleitungsarbeiten
an der Bahnstrecke Ludwigshafen Hbf - Schifferstadt DB-Verkehrsmeldung
zu Bauarbeiten im Bereich Ludwigshafen |
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Die Deutsche Bahn AG hat eine Verkehrsmeldung
zu den Oberleitungsarbeiten zwischen Ludwigshafen (Rhein) Hbf und Schifferstadt
veröffentlicht.
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Nächtliche Oberleitungsarbeiten an
der Bahnstrecke Ludwigshafen Hbf - Schifferstadt
Fahrplanänderung zwischen Ludwigshafen und Neustadt -
Busse ersetzen S-Bahnen in der Nacht
(Frankfurt am Main, 1. April 2010) Wegen Arbeiten an der Oberleitung
werden in den zwei Nächten 10./11. und 11./12. April, jeweils
zwischen 23.30 Uhr und 5.30 Uhr, die S-Bahnen zwischen dem Ludwigshafener
Hauptbahnhof und Schifferstadt durch Busse ersetzt. Bei den letzten
Verbindungen nach Kaiserslautern werden zusätzliche S-Bahnen
ab Schifferstadt eingesetzt. Die Busse von Schifferstadt nach
Ludwigshafen fahren bis zum Mannheimer Hauptbahnhof. Als letzte
Verbindung fährt von Schifferstadt ein zusätzlicher
Bus nach Speyer und Germersheim als Anschluss zum Ersatzverkehr
aus Ludwigshafen.
Informationen zum geänderten Fahrplan und
den Bushaltestellen gibt es durch eine Informationsbroschüre
und Aushänge an den Bahnhöfen, beim DB Kundendialog
unter der Rufnummer 01805 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz,
Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.), im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten
sowie auf den SWR-Text Tafeln 527-529.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 24.03.2010 |
Bauarbeiten im Bereich Ludwigshafen |
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In den nächten vom 10. auf den
11. April und vom 11. auf den 12. April werden von 23.30 Uhr bis 5.45
Uhr bzw. von 23.30 Uhr bis 2.00 Uhr im Bereich Ludwigshafen Arbeiten an
den Oberleitungseinrichtungen durchgeführt. Aus diesem Grund entfallen
im angegebenen Zeitraum sämtliche S-Bahnen zwischen Schifferstadt
und Ludwigshafen (Rhein) Hbf, ein Ersatzverkehr mit Bussen für den
betreffenden Streckenabschnitt ist eingerichtet.
Quelle: Bauarbeitenmitteilung
der Deutschen Bahn AG |
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| 17.03.2010 |
Fahrplanänderung zwischen
Neustadt (Weinstraße) Hbf und Hochspeyer |
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Die Deutsche Bahn AG kündigt
Verspätungen und Zugausfälle aufgrund von Bauarbeiten zwischen
Kaiserslautern Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf an.
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Fahrplanänderung zwischen Neustadt
(Weinstraße) Hbf und Hochspeyer
Bauarbeiten an einem Gewässerdurchlass - Busse ersetzen
S-Bahnen
(Frankfurt am Main, 17. März 2010) Wegen Bauarbeiten an einem
Gewässerdurchlass unter den Gleisen bei Frankenstein werden
an den beiden Sonntagen 21. und 28. März, jeweils bis 14
Uhr, einige S-Bahnen zwischen Neustadt und Hochspeyer durch Busse
ersetzt.
Die Busse fahren in Neustadt und Hochspeyer den
Bahnhof an. In Lambrecht halten sie an der Post (B 37), in Neidenfels
an der Haltestelle Spinnerei, in Weidenthal an der Ersatzhaltestelle
vor dem S-Bahnhof und in Frankenstein an der Haltestelle Bahnhof
(B 37). Der in den Aushängen und in der Infobroschüre
angegebene Halt in Weidenthal an der Kirche wird nicht bedient.
Fahrräder können in den Bussen nicht mitgenommen werden.
Informationen zum geänderten Fahrplan gibt
es durch Informationsbroschüren, Aushänge an den Bahnhöfen,
beim DB Kundendialog unter der Rufnummer 0621 830 1200 und im
Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
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Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 16.03.2010 |
Zusätzliche Züge
zwischen Frankfurt und Saarbrücken am Wochenende Fahrzeugeinsatz |
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Entlastung für ICE-Verbindungen
nach und von Paris
(Frankfurt am Main, 16. März 2010) Die Deutsche Bahn setzt ab sofort
an den Hauptreisetagen Freitag und Sonntag zusätzliche ICE-Züge
zwischen Frankfurt und Saarbrücken ein. Damit sollen vor allem die
stark nachgefragten ICE-Verbindungen nach und von Paris entlastet werden.
Am Freitag fährt neu der ICE 1097 in Frankfurt um 9.34 Uhr ab
und erreicht Saarbrücken um 12.19 Uhr. Er fährt über
Darmstadt (ab 10.00 Uhr), Mannheim (ab 10.48 Uhr) und Kaiserlautern
(ab 11.32 Uhr). Freitags und sonntags verkehrt der ICE 756 von Saarbrücken
(ab 13.45 Uhr) über Mannheim (ab 15.17 Uhr) nach Frankfurt (an
16.18 Uhr).
Dieser Zug kann wegen Baumaßnahmen bis August nicht in Kaiserslautern
halten.
Die genauen Fahrpläne gibt es im Internet unter www.bahn.de, bei
der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33* sowie in allen DB
Reisezentren.
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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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| 03.03.2010 |
Anschlag oder Unfall? |
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Am Abend des 2. März 2010 fuhr
425 130 als RB 13657 auf der Fahrt von Trier Hbf nach Homburg (Saar) Hbf
zwischen Saarbrücken Hbf und Homburg (Saar) Hbf bei km 25,2 gegen
einen auf den Gleisen liegenden Baum. Der Lokführer konnte durch
eine rechtzeitige Schnellbremsung eine heftige Kollision mit einer möglicherweise
folgenden Entgleisung verhindern. Der Zug wurde noch am selben Abend abgeschleppt;
er wurde nur leicht beschädigt, wird in den folgenden Tagen jedoch
ausreichend untersucht werden.
Im Laufe der Ermittlungen der Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs
in den Bahnverkehr kam es am Folgetag (3. März 2010) zu erheblichen
Behinderungen im Verkehr auf dem Streckenabschnitt Saarbrücken Hbf
- Homburg (Saar) Hbf. Mit mehreren Einsatztrupps der Bundespolizei wurde
zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr die komplette Bahnstrecke systematisch
nach weiteren möglichen Hinweisen auf Hindernisse auf den Gleisen
gesucht, um einen möglichen Anschlag auf die Regionalbahn auszuschließen.
Dabei wurden die Mannschaften am Boden durch einen Hubschrauber der Bundespolizei
unterstützt. Während der Untersuchung wurde der gesamte Zugverkehr
auf Sicht abgewickelt, d.h. die Höchstgeschwindigkeit der Züge
war auf maximal 40 km/h begrenzt. Am frühen Abend wurde Entwarnung
gegeben; die Lage sollte sich bis Betriebsschluss im Personenverkehr normalisieren.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach, Presse |
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| 28.02.2010 |
Sturmtief "Xynthia"
bringt Bahnverkehr zum Erliegen |
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Das Orkan-Sturmtief "Xynthia"
brachte am 28.02.10 den Bahnverkehr in weiten Teilen Deutschlands und
auch auf der KBS 670 nahezu komplett zum Erliegen. Ab 13.00 Uhr wurde
der komplette Bahnbetrieb im Saarland und in der Region Südwestdeutschland
aufgrund der Gefahr herabstürzender Bäume oder Äste, welche
die Oberleitung beschädigen könnten, eingestellt. Von der Einstellung
betroffen war auch der Fern- und Regionalverkehr auf der KBS 670, vor
allem zwischen Saarbrücken Hbf und Kaiserslautern Hbf sowie die Linien
der S-Bahn RheinNeckar zwischen Homburg (Saar) Hbf, Kaiserslautern Hbf
und Mannheim Hbf.
Ab 18.40 Uhr lief der Betrieb sukzessive wieder an, wobei sämtliche
Züge auf der Strecke nur auf Sicht fahren, um mögliche Hindernisse
auf den Gleisen rechtzeitig zu erkennen. Die Auswirkungen des Sturmtiefs
werden nach Angaben aus der lokalen Presse und der Deutschen Bahn AG noch
bis in den frühen Montagmorgen zu spüren sein.
Quelle: lokale Presse (Saarland), eigene |
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| 08.02.2010 |
Müller und Grube beschließen
Sanierung der POS Nord |
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Der saarländische Ministerpräsident
Peter Müller und Bahnchef Rüdiger Grube haben bei einem Treffen
in Berlin die Sanierung der deutschseitigen POS Nord im Saarland und in
Teilen von Rheinland-Pfalz beschlossen. Dabei steht vor allem die Streckenführung
der ICE-Linie Frankfurt (Main) Hbf - Paris Est über Saarbrücken
Hbf im Vordergrund. Durch Ertüchtigungsmaßnahmen u.a. bei der
Bahnhofsdurchfahrt in Homburg (Saar) Hbf sowie zwischen Kaiserslautern
Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf soll die POS Nord gegenüber
der ab 2014 befahrbaren POS Süd Paris Est - Strasbourg - Frankfurt
(Main) Hbf konkurrenzfähig bleiben und so die Anbindung Saarbrückens
an die Schnellbahntrasse sichergestellt werden.
Dem Treffen voraus gingen Befürchtungen der Bahn-Gewerkschaft Transnet
sowie der saarländischen Landesregierung um den Verlust des ICE-Haltes
in Saarbrücken.
Im Sommer soll ein weiteres Treffen zwischen Müller und Grube die
endgültige Finanzierung der Sanierungsvorhaben sicherstellen.
Quelle: Saarländischer
Rundfunk |
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| 05.02.2010 |
Ausblick auf den Regionalverkehr
ab 2015 |
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Der SPNV Rheinland-Pfalz Nord hat
im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorabinformation über
die Ausschreibung des Regionalnetzes Südwest für Leistungen
zwischen 2015 und 2030 veröffentlicht. Darin ergibt sich auch ein
Ausblick auf die KBS 670. So sind ab 2015 unter anderem folgende Zugleistungen
im Regionalverkehr geplant:
- RE 1 Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg
/ Saarbrücken Hbf - Kaiserslautern Hbf - Mannheim Hbf (Flügelung
in Trier Hbf)
- Verlängerung der RB-Linie Kaiserslautern Hbf
- Bad Kreuznach - Bingen (Rhein) Hbf nach Koblenz Hbf
- Direktverbindung Mainz Hbf - Kaiserslautern Hbf
- Taktverdichtung bei RE- und RB-Leistungen im gesamten
Gebiet des SPNV Rheinland-Pfalz Nord.
Durch die Verbesserungen wird es ab 2015 möglich
sein, Ziele in Rheinland-Pfalz über die KBS 670 noch schneller
als bisher zu erreichen. So wird eine Direktverbindung von Koblenz Hbf
nach Mannheim Hbf über die KBS 670 ab 2015 nur noch zweieinhalb
Stunden statt bisher drei Stunden dauern.
Über den Fahrzeugeinsatz - Neufahrzeuge oder modernisierte, bereits
vorhandene Triebwagen - kann bis jetzt nur spekuliert werden.
Quellen: Vorinformation
zur Ausschreibung "Gemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen im SPNV
im RE-Netz Südwest E-Traktion" und Projekte
des SPNV Rheinland-Pfalz Nord
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| 21.01.2010 |
Ersatz der ICE-Züge nach
Frankreich |
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Mit Beginn der neuen Woche am 25.
Januar 2010 werden alle ICE-Züge zwischen Frankfurt (Main) Hbf
und Paris Est durch TGV ersetzt, ausgenommen ist das Zugpaar ICE 9556
/ ICE 9557 montags bis freitags und sonntags bzw. ICE 9556 / ICE 9559
an Samstagen.
Es verkehren damit (Fahrzeiten der betreffenden Züge können
hier
abgerufen werden [Haken bei "Nur Fahrten in Österreich"
entfernen].):
- ICE 9550 -> TGV 2890
- ICE 9551 -> TGV 2891
ICE 9552 -> TGV 9552 (bereits seit 20.04.09 planmäßig)
- ICE 9553 -> TGV 9553 (bereits seit 20.04.09 planmäßig)
- ICE 9554 -> TGV 2894
- ICE 9555 -> TGV 2895
- ICE 9558 -> TGV 2888 (ab 26.01.10)
- ICE 9559 -> TGV 2899 (Mo - Fr, So)
Der Ersatz soll bis Mitte Februar andauern.
Quelle: Drehscheibe
Online, Forum "News" (21.01.10)
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