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Die Kursbuchstrecke 670
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Die Kursbuchstrecke 670 - Aktuelles -- Archiv 2007

16.12.2007 Eurobahnhof Saarbrücken in Betrieb genommen
  Mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am neuen Nordterminal nahm am Abend des 15. Dezember 2007 der neue Eurobahnhof Saarbrücken seinen Betrieb auf.
Der Bahnhof wurde seit Anfang Mai 2006 umgebaut; die Baumaßnahmen betrafen dabei hauptsächlich das Ostareal des Bahnhofs mit Abstellgleisen und dem ehemaligen Betriebswagenwerk Saarbrücken. Die auf diesem Gelände befindlichen Anlagen aus der Zeit der Deutschen Bundesbahn wurden abgerissen, das so neu gewonnene Gebiet wurde der Stadt Saarbrücken übertragen, die beabsichtigt, darauf ein neues Wohngebiet zu etablieren. Gleichzeitig wurde auf Höhe des ehemaligen Rangierstellwerks ein neuer Nordzugang - genannt Nordterminal - gebaut. Dieser Zugang existierte zwar schon seit dem Bau der Ostunterführung in Saarbrücken, wurde jetzt allerdings umgebaut und freundlicher gestaltet.
Neben diesen größeren Baumaßnahmen wurden im eigentlichen Bahnhofsbereich die Bahnsteige sowie die Gleise saniert. Ebenso wurde dem Bahnhofsgebäude ein neues Gesicht verliehen. Statt dem tristen Grau der Sechziger erstrahtl die Front jetzt in einem saftigen Dunkelrot. Auch das Innere der Bahnhofshalle und der Hauptpersonentunnel wurden neu gestaltet. Insgesamt zeigt sich das Innere des Bahnhofs durch den Umbau freundlicher und augelockerter.

Quelle: Privat
 
10.12.2007 Fahrplanwechsel verlief reibungslos
  Der Fahrplanwechsel in der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2007 verlief auf der KBS 670 reibungslos.
So wurde in der Nacht zwischen 1.00 Uhr und 2.30 Uhr das bisher gesperrte Streckengleis in Fahrtrichtung Mannheim zwischen Kirkel und Limbach bei Homburg (Saar) wieder für den Verkehr freigegeben.
Ebenfalls ohne größere Verspätungen verliefen die ersten POS-ICE-Fahrten zwischen Frankfurt (Main) Hbf und Paris Est im Rahmen der Hauptphase des Projekts POS Nord.
Änderungen gab es größtenteils im Fernverkehr, wo einige Zugstreichungen anzumerken sind. Im Regionalverkehr gab es bis auf einige wenige Ausnahmen nur Änderungen in der Traktion der jeweiligen Regionalzugleistungen.
 
05.12.2007 Inbetriebnahme des Streckengleises zwischen Kirkel und Homburg
 

Mit Fahrplanwechsel am 9.12. geht auch das seit 17. Juni 2007 gesperrte Streckengleis Saarbrücken - Homburg zwischen Kirkel und Limbach wieder in Betrieb. Im Rahmen des Streckenausbaus der KBS 670 zur POS Nord war das Gleis rund ein halbes Jahr gesperrt. Während dieser Zeit wurden diverse Baumaßnahmen an und neben dem Gleis durchgeführt, so z.B. der Bau einer "richtigen" Drainage, Ersatz des alten Oberbaus, der alten Schienen und Schwellen durch neuen Oberbau und neue Schienen bzw. Schwellen ... Die Bauarbeiten auf dem Abschnitt Kirkel - Limbach dauern insgesamt noch bis März 2008 an.
Zur Inbetriebnahme des Gleises in der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2007 ist es erforderlich, neue Lichtsignale in Betrieb zu nehmen, weshalb RB 13601 (Saarbrücken Hbf ab 1.07 Uhr, Homburg (Saar) Hbf an 1.39 Uhr) ausfällt und durch einen Bus ersetzt wird.

Desweiteren wandert die ehemalige Vogelbacher Baustelle (zwischen Homburg und Bruchmühlbach-Miesau) weiter in Richtung Kaiserslautern. Zur Zeit finden Bauarbeiten zwischen Hauptstuhl und Kennelgarten statt, weshalb auch hier nur ein eingleisiger Betrieb möglich ist. Die Bauarbeiten sollen nach bisherigen Informationen insgesamt noch bis Anfang / Mitte bzw. Ende 2009 andauern.

Quellen: Örtliche Zeitungen, Bauarbeiteninformation der Bahn, private Quellen

 
01.11.2007 Fernverkehrsfahrplan 2008 verfügbar
 

Die momentane Fahrplanperiode neigt sich dem Ende entgegen. Grund genug, den Fernverkehrsfahrplan für die KBS 670 und die folgende Fahrplanperiode zum Herunterladen anzubieten. Am meisten dürfte sich dem geneigten Leser die Aufstockung des schnellen Paris-Verkehrs bemerkbar machen. Hier wurde die Zahl der durchgehenden Züge zwischen Frankfurt und Paris von 1 pro Tag und Richtung auf 5 pro Tag und Richtung ausgedehnt (Beginn der Hauptphase der POS Nord).

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19.10.2007 Bauarbeiten in Vogelbach
 

Anfang November finden an mehreren Terminen Bauarbeiten an den Weichen der Überleitstelle Vogelbach statt. Dadurch fallen mehrere S-Bahnen zwischen Landstuhl und Homburg (Saar) Hbf ersatzlos aus. Reisende benutzen die früher / später verkehrenden Züge dieser Relation. Weitere Informationen hier bzw. hier.

 
18.10.2007 Bauarbeiten in Ludwigshafen (Rhein) Hbf
  Vom 26. bis 28. Oktober 2007 finden in Ludwigshafen (Rhein) Gleisbauarbeiten statt. Dabei werden sämtliche Züge über den Güterbahnhof umgeleitet und halten deshalb nicht in Ludwigshafen (Rhein) Hbf tief. Desweiteren fallen am 26. Oktober zwischen Ludwigshafen und Schifferstadt diverse S-Bahnen aus. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Weitere Informationen hier bzw. hier.
 
05.10.2007 Bombenfund zwischen Hauptstuhl und Landstuhl
 

Gegen Mittag wurde bei Bauarbeiten auf einem Feld zwischen Hauptstuhl und Landstuhl eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Aus Sicherheitsgründen wurde neben der naheliegenden Landstraße auch die KBS 670 zwischen Hauptstuhl und Landstuhl gesperrt. Die Sperrung wurde um 13.00 Uhr wieder aufgehoben.

Quelle: Drehscheibe-Online

 
23.07.2007 Neue S-Bahn-Linien kommen gut an
 

Seit dem 10. Dezember 2006 ist das Netz der S-Bahn RheinNeckar um einige wenige Kilometer gewachsen.
So verbindet nun die Stammlinie S1, die bisher nur die beiden Städte Kaiserslautern und Osterburken miteinander verbunden hatte, Homburg (Saar) mit dem württembergischen Osterburken. Diese neue Strecke hat der S-Bahn einen Fahrgastzuwachs von satten 23 % beschert:

23 Prozent mehr Reisende / Hohe Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit

(Frankfurt am Main, 23. Juli 2007) Die erste Zwischenbilanz für die Linie 1 der S-Bahn RheinNeckar, die zwischen Kaiserslautern und dem saarländischen Homburg (Saar) Ende letzten Jahres ihren Betrieb aufgenommen hatte, fällt bei der Bahn und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd positiv aus.

„Seit dem Start am 10. Dezember 2006 haben sich 23 Prozent mehr Fahrgäste für unsere S-Bahn entschieden. Das sind täglich rund 1.000 Reisende mehr“, freut sich Andreas Schilling, Leiter der DB Regio RheinNeckar. „Mit unseren hohen Qualitätsansprüchen, die sich in großer Pünktlichkeit und besten Kundenzufriedenheitswerten zeigen, haben wir es auch hier wieder geschafft, dass die Menschen das neue Verkehrsmittel gut angenommen haben und wir neue Kunden gewinnen konnten“, so Schilling.

28 Mal pro Tag verbinden die Züge der S-Bahn-Linie 1 Homburg (Saar) im Stundentakt und umsteigefrei mit den drei Zentren Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg. „Die Ausweitung des S-Bahn-Netzes in die Westpfalz und das Saarland bedeutet einen großen Fortschritt. Mit der gleichzeitig in Kraft getretenen Regelung, dass Zeitkarten und Einzelfahrscheine der Preisstufe 7 des VRN nun bis Homburg (Saar) gültig sind, haben wir für unsere Bürgerinnen und Bürger eine bequeme Verbindung in das Herz der Metropolregion Rhein-Neckar geschaffen“, bestätigt Landrat Rolf Künne, Landkreis Kaiserslautern, die Erfolgsbilanz.

Mit Kaiserslautern–Homburg (Saar) ging Ende 2006 der erste Abschnitt der zweiten Ausbaustufe der S-Bahn RheinNeckar in Betrieb. Insgesamt investieren der Bund, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland und die im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) neu integrierten Gebietskörperschaften des ehemaligen Westpfalz Verkehrsverbundes (WVV) für den Ausbau und die Modernisierung der Bahnhöfe über 15 Millionen Euro. Die noch laufenden Modernisierungsarbeiten an den Stationen Kennelgarten und Vogelweh sowie in Homburg (Saar) werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein.

„Der Erfolg der S-Bahn RheinNeckar beweist eindrücklich, dass es sich lohnt in den regionalen Schienenpersonennahverkehr zu investieren“, so Christian Siemer, Verbandsdirektor des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher Oliver Schumacher

Auch die beiden Stichlinien S3 und S4, die seit dem 10.12.06 zwischen Karlsruhe (S3) bzw. Bruchsal (S4) und Germersheim verkehren, haben ihren Beitrag zur Gewinnsteigerung bei der S-Bahn RheinNeckar beigetragen. So hat die Verlängerung über Speyer hinaus nach Germersheim einen Fahrgastzuwachs von 19 % bewirkt:

19 Prozent mehr Reisende / Hohe Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit

(Frankfurt am Main, 23. Juli 2007) Ende letzten Jahres hat die S-Bahn RheinNeckar den planmäßigen S-Bahn-Betrieb zwischen Speyer und Germersheim durch die Verlängerung der S-Bahn-Linien 3 und 4 aufgenommen. Eine erste Zwischenbilanz zeigt den Erfolg der S-Bahn RheinNeckar. „Seit dem Start am 10. Dezember 2006 haben sich 19 Prozent mehr Fahrgäste für unsere S-Bahn entschieden. Das sind pro Kalendertag rund 350 Reisende mehr“, freut sich Andreas Schilling, Leiter der DB Regio RheinNeckar. „Mit unseren hohen Qualitätsansprüchen, die zu hoher Pünktlichkeit und besten Kundenzufriedenheitswerten führen, haben wir es auch hier geschafft, dass die Menschen das neue Verkehrsmittel angenommen haben und wir neue Kunden gewinnen konnten“, so Schilling.

62 Mal pro Tag verbinden die S-Bahn-Züge der Linien S 3 und S 4 Germersheim im 30-Minuten-Takt mit den drei Zentren Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg. Die roten Triebzüge der Baureihe ET 425 sind bis zu 140 km/h schnell und benötigen für die Fahrt von Germersheim nach Mannheim mit allen Unterwegshalten durchschnittlich nur 38 Minuten. „Die S-Bahn ist wichtig für Germersheim und die erschlossenen Orte bzw. Gemeinden Berghausen, Heiligenstein und Lingenfeld: zuverlässig, schnell und bequem stellt sie nun umsteigefrei eine Direktverbindung in die Oberzentren der Metropolregion her. Damit ist der Landkreis Germersheim deutlich besser als bisher an Mannheim-Ludwigshafen angebunden“, bekräftigt Landrat Dr. Fritz Brechtel, Landkreis Germersheim, die Erfolgsbilanz.

Mit Speyer–Germersheim war Ende 2006 der letzte Abschnitt der ersten Ausbaustufe der S-Bahn RheinNeckar in Betrieb gegangen. Die Verlängerung von Speyer nach Germersheim war im Jahr 2000 Bestandteil einer europaweiten Ausschreibung zum Betrieb der S-Bahn RheinNeckar mit Start am 14. Dezember 2003. Aufgrund des Verfahrensablaufes zur Elektrifizierung des Streckenabschnittes war die Inbetriebnahme jedoch erst zum Dezember 2006 vorgesehen.

„In die Elektrifizierung des Streckenabschnittes sowie die Modernisierung und den Ausbau von vier S-Bahn-Stationen investierten der Bund, die Deutsche Bahn, das Land Rheinland-Pfalz sowie der Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) insgesamt rund 18 Millionen Euro“, so Christian Siemer, Verbandsdirektor des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher Oliver Schumacher


 
15.06.2007 Baustufe 2 der POS Nord nähert sich der Halbzeit
  Die Baustufe 2 der POS Nord nähert sich zwischen Saarbrücken und Kaiserslautern der Halbzeit. So wird am 17.06.2007 zwischen Kirkel und Homburg (Saar) das fast 12 Monate gesperrte Streckengleis in Fahrtrichtung Saarbrücken wieder in Betrieb genommen. Zwischen Homburg (Saar) und Bruchmühlbach-Miesau sollen die Arbeiten noch 1 Woche länger andauern, bis auch hier das reguläre Streckengleis für Züge mit Fahrtrichtung Saarbrücken wieder in Betrieb gehen kann. Nach der Wiederinbetriebnahme der sanierten Streckengleise wird das Streckengleis für Züge in Fahrtrichtung Mannheim zwischen Kirkel und Homburg (Saar) und Homburg (Saar) und Bruchmühlbach-Miesau gesperrt. Hier sollen die Arbeiten bis Dezember dauern. Parallel dazu werden zwischen Juli und Dezember 2007 auch die Gleise zwischen der Blockstelle Eichelscheid (bei Bruchmühlbach-Miesau) und Homburg (Saar) Hbf erneuert.
Am 8. Juli werden zudem in Saarbrücken Hbf Weichen ausgebaut. Diese Arbeiten sind verbunden mit dem Umbau des Saarbrücker Hauptbahnhofs zum Eurobahnhof. Aufgrund der Bauarbeiten fallen zwischen Saarbrücken und Homburg (Saar) mehrere Regionalzüge aus und werden durch Busse ersetzt. Mit größeren Verspätungen ist zu rechnen.

Hintergrund
Die Baustufe 2 der POS Nord umfasst die Sanierung und Anpassung der Strecke Saarbrücken - Kaiserslautern an den Schnellverkehr mit ICE 3 und vorgesehenen 200 km/h. Dabei werden neben den Gleisen auch die Bahnsteige der Bahnhöfe entlang dieses Streckenabschnitts erneuert, was jedoch erst nach und nach erfolgt. Die wichtigsten Anpassungen innerhalb der Baustufe 2 ist die Beseitigung des Mittelbahnsteigs in Limbach und der Ersatz dessen durch 2 Außenbahnsteige, die Begradigung einer Kurve in der Ausfahrt Kirkel in Richtung Homburg (Saar) und die Erneuerung sämtlicher Brücken auf diesem Abschnitt. Fertiggestellt werden soll die Baustufe 2 zum Fahrplanwechsel im Dezember - ein Termin, der zur Zeit noch utopisch erscheint.
 
23.05.2007 Deutsche Bahn feiert ICE-Verkehr nach Paris mit zwei Open-Air-Konzerten und vielen Stars in Saarbrücken
  In unter zwei Stunden mit dem ICE von Saarbrücken nach Paris • Sasha, Patricia Kaas, Roger Cicero und Nena stimmen auf neues Reisezeitalter ein

(Frankfurt am Main, 23. Mai 2007) Zu einem bunten Unterhaltungsprogramm mit dem Auftritt von Bands, Gewinnspielen und informativen Talkrunden lädt die Deutsche Bahn AG am 10. Juni nach Saarbrücken ein. Aus Anlass der neuen schnellen Fernverkehrsverbindung von Frankfurt nach Paris, die am selben Tag vom ICE 3M nach Fahrplan aufgenommen wird, treten am Nachmittag unter anderem Patricia Kaas, Roger Cicero und Nena auf.

Das von Ulla Kock am Brink moderierte siebenstündige Unterhaltungs­programm auf der Bühne in der Reichsstraße beginnt um 12 Uhr und bietet neben den musikalischen Darbietungen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Bereits am Samstagabend tritt Sasha auf. Dieses Konzert beginnt um 17.30 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Die Aufnahme des Hochgeschwindigkeitsverkehrs zwischen Frankreich und Deutschland im Juni ist für die DB AG und für die SNCF ein Meilenstein der europäischen Eisenbahngeschichte. Die Verbindungen von Frankfurt bzw. Stuttgart nach Paris sind das Herzstück des künftigen europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes, das die Metropolen Europas miteinander verbinden wird. Am 10. Juni fährt auch der erste fahrplanmäßige TGV zwischen Stuttgart und Paris.

Die modernen Züge und schnellen Verbindungen verkürzen die Reisezeit zwischen den beiden deutschen Städten und der französischen Hauptstadt von heute jeweils sechs auf unter vier Stunden. Beide Bahnen setzen ihre modernsten Züge ein. Die DB rechnet mit einem Anstieg der Reisendenzahl binnen weniger Jahre auf beiden Strecken um 50 Prozent auf jährlich insgesamt 1,5 Millionen.

Der Normalpreis für die einfache Fahrt in der 2. Klasse beträgt für Saarbrücken–Paris 75 Euro. Mit einer BahnCard erhält man auch für die französische Strecke einen Rabatt von 25 Prozent. Dort gelten erstmals auch die Sparpreise 25 und 50. Und bei der Buchung von Sparpreisen erhalten bis zu vier Mitfahrer zusätzlich 50 Prozent Ermäßigung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:Konzernsprecher Oliver Schumacher

 
01.05.2007 POS Nord: Am 10. Mai kommt der Umbauzug
  Die Umbauarbeiten zwischen Homburg (Saar) Hbf und Kirkel zur Ertüchtigung dieses Abschnitts für den Schnellverkehr im Rahmen der POS Nord nähern sich der Halbzeit: Das bereits seit August 2006 gesperrte Streckengleis für Züge in Fahrtrichtung Saarbrücken wurde in Limbach und Kirkel bereits wieder eingebaut, die Oberleitung fehlt in Limbach jedoch noch ganz - mit ihrer Montage soll auf dem Abschnitt Kirkel Ausfahrbereich - Limbach Anfang Mai begonnen werden.
Wie aus vertraulichen Quellen zu erfahren war, beginnen ab dem 10. Mai die Fertigstellungsarbeiten für das Gleis. Demnach soll ab dem 10. Mai das zur Zeit noch gesperrte Gleis in Fahrtrichtung Saarbrücken für den Zugverkehr hergerichtet werden - diese Arbeiten beinhalten die Erneuerung und Festigung des Oberbaus (wenn nicht bereits geschehen), sowie eine richtige Montage der Gleise, welche zur Zeit nur von Baufahrzeugen befahrbar sind. Wie weiterhin zu erfahren war, sollen nach Fertigstellung der Arbeiten auf dem Saarbrücker Gleis direkt mit der Sanierung des Gleises für Züge in Fahrtrichtung Homburg (Saar) begonnen werden. Dieses Gleis stammt noch aus dem Jahr 1967 - dem Zeitpunkt der letzten Sanierung. Insgesamt sollen die Arbeiten eine Woche dauern und am 17. Mai abgeschlossen sein. Ab dem 17. Juni sollen dann - nach Angaben der Saarbrücker Zeitung vom 14. Februar 2007 - die ersten regulären Züge auf dem neuen Gleis fahren; insgesamt sollen die Arbeiten nach Angaben der Deutschen Bahn AG noch bis März 2008 andauern, der endgültige Schnellverkehr mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit soll ab 2010 aufgenommen werden (Stand vom 01.05.2007).
Das Bild rechts zeigt das neue Saarbrücker Gleis im Haltepunkt Kirkel am 03.04.2007 mit noch nicht montierter Oberleitung. Mittlerweile liegt das Gleis im Haltepunkt Kirkel vollständig, seit dem 30.04.2007 ist auch in Limbach das Gleis provisorisch verlegt; somit ist eine durchgehende Befahrbarung des Gleises zwischen Kirkel und Limbach wieder möglich.
 
12.04.2007 Fliegerbombenfund in Saarbrücken
 

Am 12. April wurde bei den Umbauarbeiten des Saarbrücker Hauptbahnhofs zum Eurobahnhof eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe konnte am späten Vormittag durch den Kampfmittelräumdienst der Polizei entschärft werden. Durch die Sicherungsmaßnahmen - der Hauptbahnhof musste eineinhalb Stunden gesperrt werden - kam zeitweilig der gesamte Zugverkehr zum Erliegen. Drei Fernverkehrszüge wurden bereits vor dem Hauptbahnhof gestoppt, Züge des Nahverkehrs verkehrten mit einer durchschnittlichen Verspätung von 25 Minuten - für einige Nahverkehrszüge wurde ein Busnotverkehr eingerichtet. Durch die erfolgreiche Entschärfung konnte eine kontrollierte Sprengung des englischen Blindgängers verhindert werden - diese hätte eine Evakuierung in einem Radius von 500 m notwendig gemacht.

Quelle: Saarländischer Rundfunk

 
10.04.2007 ICE-Schnuppertickets ein echter Erfolg
 

Am 10. Juni beginnt der Vorlaufbetrieb der POS Nord. Aus diesem Anlass bietet die Deutsche Bahn AG ab dem 10. April Schnuppertickets zu einem Preis von 19 € (einfache Fahrt) von Saarbrücken nach Paris und Schnuppertickets zu einem Preis von 29 € (einfache Fahrt) von Frankfurt (Main) nach Paris an.
Bereits in den frühen Morgenstunden kurz nach Mitternacht konnten die ersten Tickets verkauft werden, so die DB AG. Dennoch verlief der Start des Verkaufs nicht ohne Probleme: Bei vielen Bahn-Kunden war der Kauf der Tickets nicht möglich, da die Systeme noch nicht voll aktualisiert gewesen seien.
Nach Angaben der Deutschen Bahn AG, planen viele der Ticketkäufer eine Tagestour: Sie fahren mit dem ersten Zug nach Paris und mit dem letzten am späten Abend wieder zurück. Wer jedoch über Nacht in Paris bleiben wolle und nicht unbedingt mit dem letzten Zug zurück wolle, habe noch gute Chancen, Tickets zu erwerben.
Laut Angaben des Saarländischen Rundfunks verkauft die DB AG zusammen mit der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF 15000 Tickets zu oben genannten Preisen. Die Aktion läuft bis zum 31. August. Wie die Deutsche Bahn jedoch mitteilte, seien zum Verkaufsstart nur Karten für Fahrten bis zum 9. Juli angeboten worden. Dieser Termin wird jeden Tag um einen weiteren Tag nach hinten verschoben. Wer also erst im August nach Paris fahren will, kann somit erst später seine Fahrkarte kaufen.
Am 10. April waren bereits um 14 Uhr 3000 Karten in Deutschland und Frankreich verkauft worden.

Quelle: Saarländischer Rundfunk

 
14.02.2007 POS Nord: Streckenertüchtigung schreitet voran
  Nach dem Beginn der Endphase der Streckenertüchtigung der KBS 670 im Rahmen des Projekts POS Nord im Sommer 2006 sind zwischen Saarbrücken Hbf und Homburg (Saar) Hbf deutliche Änderungen zu erkennen: So wurde beispielsweise der Bahnsteig in Limbach bereits vollständig abgerissen (s. Bild rechts); Fundamente für eine Lärmschutzwand sind ebenfalls schon fertiggestellt. Bei einem Blick nach Kirkel ergibt sich ein ähnliches Bild: Hier wurde der Bahnsteig bisher nur auf der Seite des Gleises in Fahrtrichtung Saarbrücken abgerissen. Zur Zeit wird eine im November abgerissene Brücke wieder neu aufgebaut - die restlichen 2 (Feldweg-)Brücken auf dem Abschnitt Kirkel - Homburg (Saar) Hbf werden jedoch nur stabilisiert, ebenso wie ein großer Hang an der Ausfahrt in Kirkel in Fahrtrichtung Homburg (Saar) Hbf in einer Kurve. Neben diesen Sicherungsarbeiten laufen zur Zeit auch Arbeiten an einer neuen Drainage der Strecke: Sämtliche Wasserrückhaltebecken entlang der Strecke werden entwässert und von Grund auf saniert. Zur Zeit verkehren die Züge auf diesem Abschnitt wegen diesen Arbeiten nur eingleisig (auf dem Gleis in Fahrtrichtung Homburg (Saar) Hbf).
Nach Angaben der Deutschen Bahn AG vom 14.02.07 soll das Gleis in Fahrtrichtung Saarbrücken auf diesem Abschnitt am 17. Juni wieder befahrbar sein; im Spätsommer wird dann das Streckengleis in Fahrtrichtung Homburg (Saar) Hbf erneuert.
Weitere Informationen zur Streckenertüchtigung im Rahmen des Projekts POS Nord finden Sie hier.
 
18.01.2007 Unwetter in Deutschland
  Das Sturmtief "Kyrill" sorgte am Abend bundesweit für Einstellungen des Zugverkehrs. Ab 18.00 Uhr - zum beginnenden Höhepunkt des Sturms - wurde in ganz Deutschland der Zugverkehr eingestellt, wobei der Fernverkehr davon nur teilweise betroffen war.
Auf der KBS 670 kam es durch den Sturm zu keinen nennenswerten materiellen Schäden. Durch die Einstellung des Zugverkehrs am Abend kam es im Regionalverkehr jedoch auf der gesamten Strecke zu starken Behinderungen. Sämtliche Regionalzüge wurden in Bahnhöfen von der Weiterfahrt abgehalten. Der Fernverkehr dagegen fuhr mit starken Verstpätungen von teilweise bis zu 120 Minuten.
Das Sturmtief "Kyrill" ist seit dem Orkan "Lothar" 1999 eines der stärksten Sturmtiefs, das über Deutschland hinwegfegte. Auf dem Brocken im Harz wurden so Windgeschwindigkeiten von bis zu 198 km/h gemessen.
 
06.01.2007 Bauarbeiten im Saarbrücker Hauptbahnhof
  Bauarbeiten im Saarbrücker Hauptbahnhof
Ab Montag längere Wege für Bahnkunden
(Frankfurt am Main, 5. Januar 2007) Die Modernisierungsmaßnahmen im Saarbrücker Hauptbahnhof gehen weiter und erstrecken sich ab kommenden Montag auch auf die Bereiche der Eingangshalle und der Bahnsteigzugänge. Absperrungen führen zu einer veränderten Wegeführung. Reisende müssen daher längere Fußwege in Kauf nehmen, um zu ihren Zügen zu gelangen.

Die Bahn empfiehlt, ab Montag einige Minuten früher zum Bahnhof zu kommen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher